BMW 700 IG NRW.

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Die BMW 700 IG hatte im Jahre 2014 am 14.06. die erste gemeinsame Ausfahrt, sie wurde von unserem lieben Bernhard vorher organisiert und auch befahren.

 

Leider ist aber in den Abendstunden des 09.06 Sturm "Ela" über Nordrhein-Westfalen gefegt und hat die vorher so sorgfältig geplante Streckenführung mit umgeknickten Bäumen garniert.

 

Wie dem auch sei, an dem Tag der Ausfahrt schien die Sonne und über Umwege haben wir die Ausfahrt dennoch gemacht. Es hat den Mitgliedern viel Freude bereitet mit ihren BMW 700  an dieser Tour teilnehmen zu können. Wir freuen uns schon auf die nächste gemeinsame Ausfahrt.

 

                   

 

Hier sieht man die teilnehmenden Fahrer mit ihren Autos anlässlich der Kaffeepause im Fährhaus "Rote Mühle".

Bittet in Zukunft unter:

 

https://bmw700ig.de

Ausfahrt 2015

 

Motto: "Über den Rhein in die Hinsbecker Schweiz"

Wir haben uns am 11.07.2015 um 9:00 in Düsseldorf an der "Classic-Remiese" getroffen. Es gab für jedes Fahrzeug ein großes Hallo beim Eintreffen, immerhin sind 10 Fahrer und Partnerin mit ihren Autos dem Aufruf von Hans Peter und Helmut gefolgt. OK wir sind auch nicht so wirklich durch die Hinsbecker Schweiz gefahren, sondern haben uns in die Richtung und darüber hinaus bewegt. Der Start erfolgte dann planmäßig um 10:00 Uhr. Leider hatten wir schon den ersten außerplanmäßigen Stopp, bedingt durch den Ausfall eines Autos mit Benzinpumpenbruch, an der Rheinfähre in Düsseldorf-Kaiserswerth.

 

Da es aber immer genug zu erzählen gibt, haben wir diesen Stopp gelassen hingenommen. Aber was ist ein Benzinpumpenbruch? In unserem Fall war die Benzinpumpe kurz über dem Halteflansch abgebrochen. Ein Kollege ist kurz nach Duisburg gefahren und hat aus seinem Fundus Ersatz geholt, so konnte das Auto schnell wieder flott gemacht werden. Dafür vielen Dank!

 

 

Hier kann man unsere Autos nach getaner "Arbeit" in Reihe und Glied zu sehen.

 

 

Kleine Ausfahrt 2016

 

Nachdem unsere gemeinsame IG-Ausfahrt am 18. Juni aufgrund der doch etwas sehr feuchten Wetterlage ausfallen musste, wurde beim letzten Stammtisch der 30. Juli als Ersatztermin gewählt. Wegen der Urlaubs- und Ferienzeit konnten dann doch viele nicht mitfahren, so dass eine recht kleine Gruppe von 3 (drei) Fahrzeugen übrig blieb.

Mit Petra und Udo haben wir, Maria und Bernhard, uns morgens um 9:00 Uhr an der „Zornigen Ameise“ in Essen getroffen, um kurz darauf in Duisburg-Ruhrort von Wienand Croy empfangen zu werden. Er war leider alleine, denn seine Frau „hatte Knie“ und lag noch in der Klinik.

 

 

 

 

Die nächste Station war das "Gut Heimendahl" in Kempen. Hier hat sich jeder nach seiner Fasson Verpflegung geholt. Plötzlich kommt die Frage nach unserem Udo auf, wo ist der denn geblieben? Dann geht ein Handy, und es wird in die Runde berichtet, Udos Motor sitze fest, er drehe nicht mehr. Also hat ihn unser Typreferent erst einmal zu uns abgeschleppt. Was tun, da muss der ADAC her und abschleppen. Gesagt getan, aber die beiden Ausfälle haben dann doch viel Zeit gekostet, deshalb haben wir uns entschlossen die Burg Brüggen nicht zu besuchen, sondern sofort zum Kaffeetrinken nach Wegberg aufzubrechen. Dort haben wir ein kleines privates Automuseum besichtigt, natürlich hat uns der Herr des Hauses durch sein Museum geführt und einige Geschichten zu den Autos erzählt. Anschließend wurden wir von der Dame des Hauses mit Kaffee und ganz ausgezeichnetem selbstgemachten Kuchen versorgt. Auch hierfür einen herzlichen Dank. Gegen 16:30 Uhr haben sich die Ersten wieder auf die Heimfahrt gemacht. Es war eine gelungene Ausfahrt.

Auf dem Weg mit der Rhein-Fähre über den Rhein

Wienand hatte alle Teilnehmer zu einem Frühstück eingeladen !!!

 

Nachdem unsere Autos sicher im Bereich der St.-Maximilians-Kirche abgestellt waren, führte Wienand uns in eine urige Duisburger Gaststätte:

TAVERNE im Deutschen Haus.

 

Hier sind schon viele Schauspieler und andere Prominente eingekehrt, die hier gedreht und gespielt haben; U.a. auch des öfteren Horst Schimanski.

Die Wirtsleute hatten auf einem langen Tisch ein wunderbares Frühstücksbuffet für uns fünf angerichtet..

 

Wir hatten natürlich den notwendigen Hunger mitgebracht, aber die Speisen waren so üppig (Udo: besser als in dem 4*-Hotel, in dem ich letztens war!), dass wir trotz aller Mühen noch einiges zurücklassen mussten. An dieser Stelle nochmals „Herzlichen Dank“ an Wienand!

 

 

Mit unseren 3 BMW 700 ging‘s dann los: zunächst zeigte uns Wienand einige Besonderheiten in seinem Heimat-Stadtteil Ruhrort. Als erstes kurvten wir im Bereich der Hafenbecken und der Ruhrmündung und konnten ein großes Kunstwerk des Malers und Bildhauers Markus Lüpertz bewundern:„Echo des Poseidon"

 

Nach einem Blick auf die Schifferbörse fuhren wir weiter zum Binnenschifffahrtsmuseum. Wienand kennt sich dort bestens aus, so dass er mit uns eine kleine Führung durch die Ausstellung machte.

Hier war auch die richtige Stelle, um ein Gruppenfoto mit 3 BMW 700 zu machen.

 

Danach folgten wir der Route der Industriekultur und erreichten nach kurzer Fahrt den

Landschaftspark Duisburg Nord.

 

Nach einem kühlen Getränk sollte hier der Hochofen bestiegen werden. Das dies auch noch Wienands Einzugsbereich ist, merkten wir kurz nachdem wir den Abstichs-Bereich des Hochofens erreicht hatten. Er hatte gleich einen Bekannten zur Hand, der als Fremdenführer hier aktiv ist, und er überredete ihn, uns auch mal mit ein paar Worten auf den Hochofen zu begleiten. Interessante Informationen zum Hochofen, eine tolle Industriekulisse

und natürlich von oben eine herrliche Aussicht

wurden uns hier geboten.

 

Alles kann man in der kurzen Zeit, die uns blieb nicht sehen. Außer den erloschenen  Hochöfen werden andere Teile des Hüttenwerkes für Sport und Besichtigung genutzt:

Die ehemaligen Werkshallen sind für Firmen- und Kulturveranstaltungen hergerichtet, in einem alten Gasometer (s. Bild) entstand Europas größtes künstliches Tauchsportzentrum, ehemalige Erzlagerbunker wandelten sich zu einem alpinen Klettergarten, in einer ehemaligen Gießhalle wurde ein Hochseilparcours eingerichtet.

 

Unsere Fahrt ging von hier aus weiter nach Bottrop. An der Beckstr. wurde auf einer alten Halde ein Tetraeder errichtet. Die Stahl-Konstruktion mit einer Seitenlänge von 60 m ruht auf vier 9 m hohen Betonpfeilern und befindet sich auf der Kuppe der ca. 120 m über NN hohen Halde. Wir haben eine Zigarettenpause genutzt, um uns das Gebilde vom Parkplatz aus anzusehen.

 

 

 

Quer durch den Essener Norden kamen wir dann zum dritten und letzten geplanten Ort unserer Tour zum  

 

UNESCO-WELTERBE ZOLLVEREIN

   DIE „SCHÖNSTE ZECHE DER WELT“

 

Die Zeche Zollverein ist ein Meisterwerk der Bergwerkarchitektur und komplett erhaltenes Gesamtkunstwerk. Hier gibt sehr viel zu sehen und ich würde sagen, selbst ein Tag ist zu kurz um alles zu erleben. Es gliedert sich ja auch noch die Kokerei Zollverein an das Zechengelände. Wir haben einen kurzen Abstecher mit dem Auto dort hin gemacht, bevor jeder von uns in seine Heimatrichtung weitergefahren ist.

 

Bernhard Bussmann